Ist das Thema CE-Kennzeichung für Sie ein rotes Tuch?

- Für mich nicht!

Mein Name ist Dirk Leitsch, ich habe mich seit Jahren intensiv mit dem Thema "Maschinensicherheit" auseinandergesetzt und mich schließlich ganz darauf spezialisiert.

  • Risikobeurteilungen
  • Richtlinienrecherchen
  • Normenrecherchen
  • Konformitätserklärungen
  • Sicherheitsanalysen
  • usw.

Auf dieser Plattform stelle ich zum einen Maschinenherstellern und Betreibern Informationen bereit, die dabei helfen Unklarheiten bei der CE-Kennzeichnung von Maschinen zu beseitigen; zum anderen können Sie Tipps finden, die Ihnen helfen Ihren CE-Prozess zu standardisieren.  

Und weil Betroffene am besten von Betroffenen aus der Praxis lernen, erhalten Sie hier den Extrakt von Projekten aus der Praxis - Fragen von Projekten aus dem realen Leben bieten uns die Möglichkeit unsere Kompetenz zu steigern. 

Wenn Sie sich fragen...

  • "Muss ich überhaupt eine CE-Kennzeichnung anbringen?"
  • "Was muss ich bei der CE-Kennzeichnung beachten?"
  • "Für was hafte ich persönlich?"
  • "Welche Schritte muss ich bei dem CE-Prozess durchlaufen?"
  • "Handelt es sich bei meinem Produkt um eine Maschine?"
  • "Muss ich nach einem Umbau eine Risikobeurteilung erstellen?"
  • "Kann ich die ganze Angelegenheit nicht an jemanden abgeben?"

... dann sind Sie hier richtig!

Wer ist eigentlich Dirk Leitsch?

Heute bin ich Experte für Maschinensicherheit, Dozent, Vordenker und Unternehmer.

Wie alles begann

Ich habe eine klassische Ausbildung im Elektrohandwerk absolviert. Schon in dieser Zeit bin ich bei der Installation von Maschinen mit dem Thema Maschinensicherheit in Berührung gekommen. Damals war das Thema für mich absolut undurchsichtig. Ich war froh, wenn sich "Jemand" fand, der mir klare Vorgaben für meine Aufgaben machte. Meist wollte dieser "Jemand" jedoch nicht genau festlegen, wie viele Not-Halt-Taster z.B. an der Maschine installiert werden müssen.

Da ich in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen bin, kam nach Abschluss der Ausbildung schnell der Wunsch nach einem eigenen Unternehmen. Nach Abschluss der notwendigen Meisterprüfung bin ich direkt in die Selbstständigkeit gestartet. Jetzt war ich auf mich alleine gestellt. Es gab keinen Chef mehr, den ich um Rat fragen konnte. Durch die Industrieprojekte in meiner Selbstständigkeit merkte ich schnell, dass ich mit dem erworbenen Fachwissen bei meinen Tätigkeiten häufig an meine Grenzen stieß.

Da lag es auf der Hand, mich mit verschiedensten Experten zu vernetzen. Besonders das Themengebiet der Maschinensicherheit erschien mir trotz Meisterausbildung sehr undurchsichtig und teilweise überfordernd. Durch den häufigen Kontakt mit den Experten, die alle Ingenieure waren, entstand bei mir der Wunsch selbst ein Studium zu wagen.

Also absolvierte ich ein Fernstudium für Elektro- und Informationstechnik in der Nähe von Darmstadt. Noch während des Studiums erhielt ich eine Zusage von einem DAX-Unternehmen. Mit dem Ingenieurabschluss gab ich meinen Betrieb auf und startete meinen Weg als Projektingenieur.

Ab diesem Zeitpunkt war es mein Tagesgeschäft mich mit den Themengebieten der Maschinensicherheit auseinander zu setzen. Nach einigen Jahren als Projektingenieur erhielt ich ein Angebot von einem mittelständischen Maschinenbauer. Ich sollte die Abteilungsleitung der Elektrotechnik übernehmen. In dieser Stellung war ich auch für die Automatisierungstechnik und für ein Team mit dem Spezialgebiet Maschinensicherheit zuständig.

In dieser Zeit und nach unzähligen Projekten "platzte" sozusagen der Knoten für das Themengebiet der Maschinensicherheit und der CE-Kennzeichnung. Jedoch musste ich auch feststellen, dass es nicht möglich war, sich neben der Abteilungsleitung ausreichend mit dem Themengebiet der Maschinensicherheit zu beschäftigen. Das Themengebiet ist einfach zu komplex, umfangreich und vor allem ändern sich ständig die Normen und Vorschriften...

Die Konsequenz

Ich habe ein Unternehmen gegründet und unterstütze nun Sie bei dem undurchsichtigen Themengebiet der Maschinensicherheit und CE-Kennzeichnung.

Warum es mir wichtig ist, mein Wissen und meine Erfahrungen zu teilen?

Was mir wichtig ist

Es ist mein Grundprinzip: "Wissen ist die wichtigste Grundlage Erfolge zu schaffen und zu bewahren." 

Ich hätte mir in meinen letzten beruflichen Stationen "Jemanden" gewünscht, der mir ganz konkret sagt, was getan werden muss. Ohne alle möglichen Normen aufzusagen, die ich nicht auswendig kenne.

In der Vorbereitung auf die Unternehmensgründung mit meinem Mentor "Hans" (Hans-Joachim Stickel).

Heute kann ich dieser "Jemand" sein, der ganz konkret im Hinblick auf die CE-Kennzeichnung unterstützt. Der klassische Ablauf einer gemeinsamen Projektdefinition sieht üblicherweise wie folgt aus:

Ein Maschinenhersteller oder Betreiber mit Handlungsbedarf im Bereich Maschinensicherheit fragt mich um Unterstützung an. Wir besprechen telefonisch die ersten Dimensionen des Projektes und des denkbaren Projektablaufes.

Ich führe meinen Interessenten anhand von Checklisten durch die notwendigen Handlungsfelder des CE-Prozesses. Das Ergebnis ist ein konkreter Fahrplan aus dem die unterschiedlichen Phasen des Projektes hervorgehen.

Auf dieser Basis wird gemeinsam entschieden, welche Art der Zusammenarbeit sich anschließend ergibt, welche konkreten Ergebniskriterien mit welchem Zeitbedarf notwendig sind. Auch leiten sich daraus die erforderlichen Kostenbudgets, der Einsatz von Methoden und Softwareprogrammen, sowie der Einsatz externer Dienstleister ab. 

Bei der Durchführung sind abhängig vom Projekt unterschiedliche Phasen möglich. So kann das Projekt in der ersten Phase mit einem CE Canvas Workshop starten oder mit einem Konstruktionsgespräch. Eine wichtige Phase ist die Einstufung des Produktes zu einer oder mehreren EU-Richtlinien mithilfe einer Richtlinienrecherche. Nach Auswahl der zutreffenden EU-Richtlinien wird das Konformitätsbewertungsverfahren ermittelt. Anschließend folgt meist die Normenrecherche, bei der die anwendbaren Normen festgelegt werden. 

Nachdem die Rahmenbedingungen geklärt sind, wird die Risikobeurteilung durchgeführt. Die Ergebnisse der Risikobeurteilung müssen selbstverständlich in der Betriebsanleitung Berücksichtigung finden. Abschließend wird ein Maßnahmenkatalog mit den noch offenen Punkten erarbeitet.

Nach Durchführung des Projektes findet eine Erfolgskontrolle statt. Alle Ergebniskriterien (zu liefernde Dokumente) werden kontrolliert, damit die Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung gegeben ist. Zum Abschluss des Projektes erhält der Kunde die Ergebniskriterien und die Konformitätserklärung für sein Produkt.

Da die Weitergabe von Wissen mein Grundprinzip ist, gebe ich gerne alle Methoden, Formulare, Checklisten und mein Fachwissen weiter. So kann mein standardisiertes Vorgehen nicht nur für das aktuelle Projekt verwendet werden, sondern auch um den CE-Prozess für zukünftige Projekte im gesamten Unternehmen zu standardisieren.

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Dem Ingenieur ist nichts zu schwör...

Ich habe Dirk Leitsch bei einem Start-up-Kongress Anfang 2018 kennen gelernt. Er entsprach vom ersten Moment überhaupt nicht dem Bild, was man gemeinhin vom Ingenieur hierzulande hat, so kontaktstark und kommunikativ wie er war. Er war auch gleich mein erster Ansprechpartner bei diesem Kongress und hat nur so gesprudelt vor Begeisterung, als er mir sein Geschäftsmodell im Stile eines fachkundigen PR-Fachmanns vorgestellt hat. Seine Begabung als kommunikationsstarker und natürlich gewinnende Persönlichkeit war von Anfang an eine große Stärke von Dirk. Im Laufe des Kongresses haben wir uns immer wieder zusammen gefunden, wobei sein Start-up-Team einen der vorderen Plätze des Kongresses belegt hat. Am Ende der Veranstaltung kam er erneut selbstbewusst auf mich zu und bat mich um einen Termin, ihn als Mentor zu begleiten.

Gleich beim ersten Treffen war klar, dass Dirk Leitsch nicht nur als Ingenieur bereits eine beeindruckende Karriere erreicht hatte, sondern dass er von früh an am Aufbau eines eigenen Unternehmens gearbeitet hat. Klar waren am Anfang noch einige Unstrukturiertheiten zu bereinigen und auch der ein oder andere Marketingschliff notwendig, aber Dirk Leitsch ist ein schneller, umsichtiger Macher und vor allem ein erstklassiger Teamarbeiter. Ja, es hat von Anfang Spaß gemacht, sein Unternehmen noch etwas zu trimmen, ehe es in den Markt ging.

Dirk Leitsch hat alle Eigenschaften eines erfolgreichen Unternehmers und Machers: Eine klare Spezialisierung in seinem Marktsegment, totale Leidenschaft sein Unternehmen erfolgreich zu leiten und er gibt alles für seine Kunden. Darüberhinaus ist er begeisterungsfähig, kämpft auch um Lösungen im Detail und ist vor allem ehrlich, aufrichtig und nobel als Geschäftspartner. Diese Werte werden ihn noch sehr weit bringen, denn sie sind heutzutage eher selten anzutreffen. Ich zähle Dirk Leitsch zu meinen versiertesten und talentiertesten Mentees und betreuten Jungunternehmern. Ja, ich bin stolz, dass er mich in sein Begleiterteam berufen hat.

Hans-Joachim Stickel

Wollen wir miteinander sprechen?

Dann schreiben Sie mir einfach ein paar Worte zu Ihrer Anfrage oder Ihrem Projekt. Im persönlichen Gespräch überlegen wir gemeinsam, wie ich Ihnen am besten helfen kann.

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Bei Risikobeurteilungen werden sehr häufig gravierende Fehler gemacht, die zu drastischen Haftungsfolgen für den Mitarbeiter und den Vorgesetzten führen.Nicht zu vergessen ist das menschliche Leid, sowie die finanziellen und zeitlichen Konsequenzen im Projekt. Dabei sind einige dieser Fehler einfach vermeidbar, wenn sie nur bekannt wären. In diesem Bericht finden Sie die destillierten Ergebnisse aus über 15 Jahren Erfahrung aus der Maschinensicherheit und aus über 300 durchgeführten Projekten bei internationalen Konzernen, DAX-Unternehmen und Mittelständlern aus der Industrie unterschiedlichster Branchen.


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